Video Noir
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Dominique Müller
Designer FH Visuelle Kommunikation, Video an der Hochschule Luzern
MA CAP Fine Arts an der Hochschule der Künste Bern

Fabian Wegmüller
Designer FH Visuelle Kommunikation, Video an der Hochschule Luzern

Video Noir
Bändlistrasse 30
8064 Zürich

Dominique Müller
Designer FH Visual Communications, Video, Lucerne University of Applied Science and Arts
MA CAP Fine Arts, Bern University of the Arts

Fabian Wegmüller
Designer FH Visual Communications, Video, Lucerne University of Applied Science and Arts

Video Noir
Bändlistrasse 30
8064 Zürich

Sasso San Gottardo
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'Der Gotthard ist ein Ort der Mythen und Sagen, der Legenden und des nationalen Selbstverständnisses, wo die Menschen den Teufel Brücken bauen lassen und natürliche Urgewalt sich zeigt. Es ist ein Ort, der Norden und Süden verbindet und Grenzen überwindet, ein Symbol für den Aufbruch in die Moderne, für technischen Fortschritt und nationale Ingenieurskunst. Hier zeigen sich auch die Grenzen des Fortschritts, kilometerlange Staus und die Veränderung des Alpenraums durch den Menschen. Der Gotthard, ein Bergmassiv, ist ein Ort der Ambivalenzen, wo sich Natur und Technik, Ökologie und Ökonomie, Öffnung und Festung, Vergangenheit und Zukunft treffen.

Je schneller das Vorwärtskommen, desto weiter der zurückgelegte Weg und desto kleiner die Welt. Mobilität erschliesst neue Räume, führt zu Wohlstand, Fortschritt und Freiheit. Sie verdichtet und verbindet. Mobillität verbaut, zersiedelt und verbraucht Ressourcen. Diese Ambivalenz, Utopien und Ernüchterungen sind Teil der Geschichte des Gotthards. Die Mobilität stösst hier an ihre Grenzen.'
www.sasso-sangottardo.ch

4-Kanal-Videoinstallation
2009, Loop 44 Min

Dauerausstellung
während der Passöffnungszeiten
Mitte Mai bis Mitte Oktober

Eine Videoinstallation von Benny Jaberg und Fabian Wegmüller für die Themenausstellung Sasso San Gottardo in der ehemaligen Festungsanlage Sasso da Pigna. Musik von Marcel Vaid. Ausstellung konzipiert von Holzer Kobler Architekturen.

'The Gotthard is a place of myths and legends, of fables and national identity, where bridges are built by devils and nature displays its primordial power. It is a place that links north and south and crosses frontiers; a symbol of modernity, technical progress and engineering brilliance. Yet here too we see the limits of progress: huge traffic jams and the changes wrought by human beings on the Alpine environment. The mountain range that is the Gotthard massif is a place of ambivalence, where nature and technology, ecology and economics, openness and the fortress mentality, past and future meet.

The faster we advance, the greater the distance we cover and the smaller the world becomes. Mobility opens up new spaces, leads to prosperity, progress and freedom. It condenses and connects. Mobility builds and occupies, and consumes resources. This ambivalence, these utopias and disenchantments, are part of the history of the Gotthard. Here, mobility comes up against its limits.'
www.sasso-sangottardo.ch

4-channel-videoinstallation
2009, loop 44 min

permanent exhibition
while the Pass is open
mid-May until mid-October

A video installation by Benny Jaberg and Fabian Wegmüller for the themed exhibition Sasso San Gottardo in the former fortress Sasso da Pigno. Music by Marcel Vaid. Exhibition designed by Holzer Kobler Architekturen.

INTER/VIEW
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Innen und Aussen, Nähe und Distanz, unvereinbar untrennbar.
Der fliesende Raum auf einem Horizont aufgefaltet.

Dominique Müller & Detlef Weitz
5-Kanal-Videoinstallation,
2016, 15 min

Mies und das Erbe der Moderne
Schunck*-Glaspaleis, Heerlen (NL)

Indoors and outdoors, distance and proximity, inseparable incompatible. The open plan (flowing space) folded up onto a horizon.

Dominique Müller & Detlef Weitz
5 channel video installation,
2016, 15 min

Mies and The Inheritance of Modernism
Schunck*-Glaspaleis, Heerlen (NL)

Black Vogue
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Eine gesamte Ausgabe der Vogue wird während 21 Stunden Seite für Seite gelöscht. Jeder Punkt wird berührt, jeder Moment lässt neue Bilder und Assoziationen entstehen, bevor diese im ‘Nullpunkt‘ einer geschlossenen, schwarz glänzenden Oberfläche verschwinden.

Dominique Müller, Andree Volkmann, Detlef Weitz
Videoinstallation
2007, 21 h

Galerie Marion Scharmann, Köln, 2008
Kunsthaus Biel, 2012
Schwules Museum Berlin, 2015
LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster, 2016

An entire Vogue magazine is literally erased page by page within 21 hours. Every surface point is touched, every moment conjures up new images and associations just before these then disappear into the ‘point zero’ of a closed, black glossy surface.

Dominique Müller, Andree Volkmann & Detlef Weitz
Video installation
2007, 21 h

Galerie Marion Scharmann, Köln, 2008
Kunsthaus Biel, 2012
Schwules Museum Berlin, 2015
LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster, 2016

UNESCO Welterbe Schweiz
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Eine Kurzfilmserie über die Welterbestätten der Schweiz im Auftrag der Schweizerischen UNESCO Kommission

Anlässlich der Unterzeichnung der Schweizer Charta zum Unesco Welterbe hat Mira Film eine Reihe von 34 Kurzfilmen produziert. Anhand von Info-Modulen, Porträts von Objekten und Personen werden alle 11 Welterbestätte der Schweiz vorgestellt. Die Filme vereinen unter einem einheitlichen künstlerischen Konzept die cineastische Handschrift der Regie von Fabian Wegmüller, Niccolò Castelli, Renata Grünenfelder, Samuel Chalard, Vadim Jendreyko, sowie von Studierenden der Haute école d’art et de design / HEAD Genf.

Fabian Wegmüller hat die Filme für die Welterbestätten Benediktinerinnen-Kloster St. Johann in Müstair, Stiftsbezirk St. Gallen, Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch, Schweizer Tektonikarena Sardona und Rhätische Bahn in der Landschaft Albula/Bernina realisiert.

15 Kurzfilme
2015, 15 x 3'

Produktion
Mira Film

Alle Filme sind online zugänglich
vimeo.com/unescoch

A series of short films on the World Heritage Sites in Switzerland commissioned by the Swiss Commission for UNESCO.

On the occasion of the signing of the Swiss Charta of the World Heritage Sites in Switzerland, Mira Film has produced a series of 45 short films. By means of information modules as well as portraits about objects and people, all 11 World Heritage Sites in Switzerland are presented. Within a consistent concept, the series joins the cinematographic language of the directors Fabian Wegmüller, Niccolò Castelli, Renata Grünenfelder, Samuel Chalard, Vadim Jendreyko and students of the Haute école d’art et de design / HEAD Geneva.

Fabian Wegmüller directed the shorts for the following World Heritage Sites: Abbey of St Gall, Benedictine Convent of St John at Müstair, Swiss Alps Jungfrau-Aletsch, Rhaetian Railway in the Albula / Bernina Landscapes, Swiss Tectonic Arena Sardona

15 Shorts
2015, 15 x 3'

Production
Mira Film

All shorts can be viewed on
vimeo.com/unescoch

Le Cercle
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Eingedrehte Füße, abgeknickte Köpfe, die Bewegungen eckig und abrupt, chorisch stampfend und zitternd; ein Opferritual bis zum Erschöpfungstot.

Dominique Müller & Detlef Weitz
3-Kanal-Videoinstallation
2013, 34 min.

Radialsystem V, Berlin, 2013

Finanziert durch die Kulturstiftung des Bundes, Deutschland

Feet are turned inwards, heads cricked, the movements are edgy and abrupt, they tremble in a stamping chorus; a ritual sacrifice until death through exhaustion.

Dominique Müller & Detlef Weitz
3 channel video installation
2013, 34 min

Radialsystem V, Berlin, 2013

Financed by the Kulturstiftung des Bundes, Deutschland

Untitled (Hulk)
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Ein Superheld bereitet sich auf einen Boxkampf vor. Schon beim ersten Angriff versinkt er in einer Trance von Melancholie bis zur Selbstaufgabe. Ein zunächst unkontrolliertes Umsichschlagen wird zur heroischen Pose und Machtdemonstration, um wiederum in sinnliche Gemütszustände eines monströsen Körpers zu zerfallen.

Dominique Müller
Videoinstallation
2012, 12 min

Kunsthaus Biel, 2012
Kunsmuseum Thun, 2012
Cutlog Club Paris, 2013

A super hero is preparing for a boxing match. But from the first blow he falls into a trance-like state; from melancholy to self-abandonment. An initially uncontrolled flailing about configures into heroic poses and demonstrations of might, only to collapse into the emotional states of an exhausted monstrous body.

Dominique Müller
Video installation
2012, 12 min

Kunsthaus Biel, 2012
Kunsmuseum Thun, 2012
Cutlog Club Paris, 2013

Arbeitsgefüge
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In einer 7-Kanal-Videoinstallation wird die physische und - soweit durch Gestik erfahrbar - die psychische Bewegung von 8 Protagonisten während ihrer Arbeit systematisch untersucht und einander gegenübergestellt. In der Installation entsteht ein rhythmischer, von Wiederholungen und Routinen geprägter, aber auch von Momenten der Entscheidung, des Gelingens und Misslingens durchbrochener Apparat der Arbeit.

«Im ‘Werk-Raum’ werden alle diejenigen Lügen gestraft, die mit Arbeit ausschliesslich Plackerei assoziieren – und auch die, die in ihr allein ein Mittel zum Zweck des Broterwerbs sehen. Eine auf sechs Wandflächen verteilte Videoprojektion zeigt aus verschiedenen Perspektiven, was die Ausstellungsmacher das ‘Gefüge der Arbeit’ nennen: Abläufe in den beruflichen Tätigkeiten von acht Personen. In der Alltagsroutine einer Kassiererin und eines Chirurgen, eines Gärtners und eines Managers sowie weiterer ‘Darsteller’ teilt sich tatsächlich mit, was sich mitteilen soll: dass jede Arbeit ihre eigenen, höchst individuellen Formen von ‘Gelingen und Intensität’ ausprägen und phasenweise eben doch aufs Schönste zum Selbstzweck werden kann.»
Neue Zürcher Zeitung 1.2.2010

7-Kanal-Videoinstallation
2009, Loop 40 Min

ARBEIT. Sinn und Sorge
Deutsches Hygiene-Museum, Dresden
Juni 2009 - Juni 2010

WAS TUN? Über den Sinn menschlicher Arbeit
Senckenberg Naturmuseum Frankfurt,
Mai - September 2012

Eine Videoinstallation von Manaledi La Roche, Dominique Müller und Fabian Wegmüller fürs Deutsche Hygiene-Museum Dresden.

In a 7 channel video installation the physical and, inasmuch experienceable through the gestural, the psychic movements of 8 protagonists are systematically explored during their work and contrasted with each other. In the installation a rhythmic and interrupted apparatus of work develops which is influenced by repetitions and routines but also moments of decision making, success and failures.

«In the ‘work room’ all lies, that associate work exclusively with drudgery or only see work as means to an end, are shown up as being untrue. One video work is projected on to six wall surfaces showing, from different perspectives, what the exhibitors understand a structure of work to be: the course of action followed by eight people in their occupations. By showing the daily routines of a cashier, surgeon, gardener, manager and various other people it illustrates successfully what it aims to demonstrate, namely that every job in its own unique way has its moments of achievement and intensity and at times can become an end in itself.»
Neue Zürcher Zeitung 1.2.2010

7 channel video installation
2009, Loop 40 min

ARBEIT. Sinn und Sorge
Deutsches Hygiene-Museum, Dresden
Juni 2009 - Juni 2010

WAS TUN? Über den Sinn menschlicher Arbeit
Senckenberg Naturmuseum Frankfurt,
Mai - September 2012

A video installation by Manaledi La Roche, Dominique Müller and Fabian Wegmüller for the Deutsche Hygiene-Museum Dresden.

Rising Birds #30
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Jetzt, wo das Bild verbrannt wird, wo es nicht mehr und nie wieder gesehen werden kann, bricht etwas Momentanes, Gegenwärtiges in das Persistierende der bildlich gefassten Erinnerung ein.
Wo das Bild der Erinnerung etwas Dauerndes verliehen hatte, aber auch etwas zeitlich Abgeschlagenes, wird mit der Destruktion des Bildes in die Dauer ein Moment eingeworfen, der vollkommene Aktualisierung, aber auch definitives Ende bedeutet.

Dominique Müller
Videoinstallation
2011, Loop von 5 min

Helmhaus Zürich, 2011
Aargauer Kunsthaus, Aarau, 2011
Kunsthaus Biel, 2012
Galerie SCHAU ORT, Zürich, 2012

The picture had bestowed something permanent on the memory that was also somewhat worn out through time.
Now that the image is being burned, now that it cannot be, can never again be looked at, something momentary, something contemporary breaks into this persistence of the visually captured memory - but is also its definite end.

Dominqiue Müller
Video installation
2011, Loop of 5 min

Helmhaus Zürich, 2011
Aargauer Kunsthaus, Aarau, 2011
Kunsthaus Biel, 2012
Galerie SCHAU ORT, Zürich, 2012

Time is on my Side
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Eine Gruppe von Androiden (Roboter in Menschengestalt) äussern sich zum Schmerz keine Emotionen empfinden zu können, unfehlbar und deshalb ersetzbar zu sein und zu ihrem sehnlichen Wunsch nach Sterblichkeit.

Dominique Müller
5-Kanal-Monitor-Videoinstallation,
2013, 8 min

Aargauer Kunsthaus, Aarau
Kunsthaus Langenthal
Rote Fabrik, Zürich

A circle of androids (robots intended to be human) discussing the pain of not knowing emotions, of being infallible, and therefore replaceable, and their desire for mortality.

Dominique Müller
5 channel video installation,
2013, 8 Min.

Aargauer Kunsthaus, Aarau
Kunsthaus Langenthal
Rote Fabrik, Zürich

For Ever And Ever
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Märchenprinzessinnen aus der gesamten Filmgeschichte durchlaufen wie in einem Videospiel Level für Level.
Jede Schwierigkeitsstufe birgt eine Herausforderung: Ein Bösewicht, ein Rätsel, eine Verpflichtung oder ein schlichtes Vorurteil das tief in unserer Kultur verwurzelt ist.

Dominique Müller & Detlef Weitz
Doppelprojektion
2015, 19 min

Grimmwelt, Kassel
Permanente Ausstellung, seit Sept 2015

Realisiert für die documenta Stadt Kassel

Fairy tale princesses out of the entire history of film run from level to level as if in a video game. Each level hides a new challenge: a villain, a riddle, a commitment or a simple cliche that runs deep in our own cultural heritage.

Dominique Müller & Detlef Weitz
Double projektion
2015, 19 min

Grimm world, Kassel
Permanent exhibition, since Sept 2015

Purchased by documenta Stadt Kassel

Kindesschutz-Kongress
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'Am 21. März 2013 fand der erste Kindesschutzkongress in Zürich statt, organisiert vom Amt für Jugend und Berufsberatung und der kantonalen Kindesschutzkommission.

Unter dem Motto «Kindesschutz schützt, was Kinder wollen» wurde der Einbezug des Kindes in Kindesschutzsituationen thematisiert. Die rund 250 anwesenden Fachleute bekamen wertvolle Impulse zum Thema Kindesschutz von den beiden Referenten Prof. Dr. Jörg Fegert und Dr. phil. Heidi Simoni. Zudem bot der am Kongress gezeigte gleichnamige Kurzfilm von Fabian Wegmüller Inspiration und Gesprächsstoff für den gegenseitigen Austausch.'
www.ajb.zh.ch

Video
2013, 11 Min

Kanton Zürich, Bildungsdirektion
Amt für Jugend und Berufsberatung

Video zur Eröffnung des Kindesschutzkongresses von Fabian Wegmüller mit Animationen von Cornelia Diethelm.

'On March 21. 2013 the first Child Protection Conference took place in Zürich. The conference was organized by the Amt für Jugend und Berufsberatung and the kantonalen Kindesschutzkommission.

Under the slogan 'Child Protection protects what children want' the involvement of the child in child protection situations was addressed. Both speakers Prof. Dr. Jörg Fegert and Dr. phil. Heidi Simoni gave valuable inputs on child protection issues to the about 250 present experts. In addition, the short film by Fabian Wegmüller offered inspiration and gave rise to conversation at the Congress.'
www.ajb.zh.ch

Video
2013, 11 Min

Kanton Zürich, Bildungsdirektion
Amt für Jugend und Berufsberatung

Video for the opening of the Child Protection Conference by Fabian Wegmüller with animations by Cornelia Diethelm.

P.P.P.
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Eine installative Filmanalyse zu Pasolinis Filmen in einer Landschaft von 12 frei schwebenden Grossprojektionen.

«Eine wahre Perle und ein Kunstwerk für sich ist daneben die Videoinstallation ‘Pasolini und der Tod’ von Dominique Müller und Detelf Weitz, die dem filmischen Œuvre Rechnung trägt. Auf zwölf gleich grossen, als horizontale Filmspur angelegte Projektionsflächen entwickelt sich eine Analyse des Kino-Vokabulars Pasolinis.»
Neue Zürcher Zeitung 19.3.09

«Für den Betrachter, der Pasolinis Filme noch als aktuelle Ereignisse erleben konnte, dürften diese [die Videoinstallation] denn noch immer im Mittelpunkt der Auseinandersetzung stehen. Dafür wurde ein Rundpanorama mit zwölf Projektionsflächen als Herzstück und zugleich Schlusspunkt der Ausstellung konzipiert, in dem gestalterische und thematische Schwerpunkte der Filme gebündelt zu sehen sind. Das zirzensische Spektakel lässt den Wunsch aufkommen, zumindest einige der Filme wieder zu sehen.»
Neue Zürcher Zeitung 23.12.05

12-Kanal-Videoinstallation
2005, Loop 20 Min

Pinakothek der Moderne, München, 16.11.05 – 5.2.06
Strauhof, Zürich 18.03. – 1.06.09
Centre Dürrenmatt, Neuchâtel 16.06. – 6.09.09
Literaturhaus, Berlin 18.09. – 22.11.09

Eine Videoinstallation von Dominique Müller und Detlef Weitz für die Pinakothek der Moderne, München.

The filmic installation analysis Pasolinis films in a landscape of 12 free floating big projections.

«The video installation ‘Pasolini and Death’ by Dominique Müller and Detlef Weitz is a true gem and a piece of art in its own right but still manages to do justice to Pasolini’s filmic oeuvre. On twelve equally sized projection surfaces, conceived as a horizontal filmstrip, an analysis of his cinematic vocabulary unfolds.»
Neue Zürcher Zeitung 19.3.09

«For the observer who could experience Pasolini’s films as contemporary events, the main point of interest remains to be Pasolini’s films themselves. For this purpose, a circular panorama consisting of twelve projections was conceived as the central feature of this exhibition, in which the artistic and thematic emphases of the films are shown. This spectacle conjures up the desire to re-watch some of his films.»
Neue Zürcher Zeitung 23.12.05

12 channel video installation
2005, Loop 20 min

Pinakothek der Moderne, München, 16.11.05 – 5.2.06
Strauhof, Zürich 18.03. – 1.06.09
Centre Dürrenmatt, Neuchâtel 16.06. – 6.09.09
Literaturhaus, Berlin 18.09. – 22.11.09

A video installation by Dominique Müller and Detlef Weitz for the Pinakothek der Moderne, Munich.

L‘installation est composée des motifs de films de Pasolini. Cette oeuvre combine différents extraits tirés de ses films de façon parallèle et synchronisée les uns avec les autres. Elle montre une coupe transversale représentative de ses oeuvres cinématographiques ainsi que l‘esthétisme de ses propres images. Cette installation est une analyse formée d‘un panorama de 12 grands écrans flottants.

«L‘oeuvre vidéo Pasolini et la Mort de Dominique Müller et Detlef Weitz est une vraie perle et une pièce d‘art en soi. Mais elle s‘emploie à rendre justice à l‘oeuvre cinématographique de Pasolini. Une analyse de son vocabulaire cinématographique se déploie sur 12 écrans de même taille placés horizontalement.»
Neue Zürcher Zeitung 19.3.09

«Pour le public, qui peut connaitre les films de Pasolini comme étant contemporains, le point le plus intéressant reste celui des films mêmes de Pasolini. C‘est dans ce but, qu‘un panorama circulaire de 12 projections a été conçu comme pièce maitresse où sont montrés des thèmes essentiels et artistiques de ses films. Le spectacle fait naître le désir de regarder de nouveau certains de ses films.»
Neue Zürcher Zeitung 23.12.05

Installation de 12 vidéos,
2005, 20 Min

Pinakothek der Moderne, München, 16.11.05 – 5.2.06
Strauhof, Zürich 18.03. – 1.06.09
Centre Dürrenmatt, Neuchâtel 16.06. – 6.09.09
Literaturhaus, Berlin 18.09. – 22.11.09

Une installation de vidéo de Dominique Müller et Detlef Weitz.

Berlin Transit
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«Wie präsentiert man einen Ort, der vor allem von der Imagination lebt? Ein Ort, der in der Vorstellung vieler Juden aus dem östlichen Europa mit der Hoffnung auf ein besseres Leben im Westen verknüpft war, ein Ort, der für die überwiegende Mehrheit der Berliner in den ersten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts die Schattenseiten der Großstadt verkörperte, ein Ort, dessen Vergangenheit heute nostalgisch verklärt und mit dem Label des ‘alten Judenviertels‘ als Teil der multikulturellen Stadtgeschichte Berlins werbewirksam vermarktet wird?
Unsere gegenwärtigen Bilder und Vorstellungen vom Leben der osteuropäisch-jüdischen Migranten im Berliner Scheunenviertel in den 1920er Jahren speisen sich vor allem aus zwei historischen Überlieferungen: Sie sind auf der einen Seite geprägt von den Charakterisierungen des Scheunenviertels in zeitgenössischen, teilweise autobiografischen Romanen. [...] Neben diesen subjektiven und fiktiven Texten sind es auf der anderen Seite vor allem die historischen Fotografien vom Scheunenviertel, die unsere Vorstellungen von diesem Stadtquartier entscheidend beeinflussen. Durch sie meinen wir einen vermeintlich objektiven Eindruck vom Alltag der dort lebenden osteuropäisch-jüdischen Migranten zu erhalten. [...]»
Aus dem Ausstellungskatalog von Anne-Christin Saß

Dominique Müller & Detlef Weitz
Videoinstallation
2012, 3 x 24 m, Loop von 20 min

Jüdisches Museum Berlin, 2012

«How to present a place that lives mostly from and of imagination? A place, which, in the belief of many Jews from the eastern parts of Europe, was associated with hopes for a better life in the West; a place, which, for the majority of Berlin’s inhabitants during the first two decades of the 20th century, embodied the downside of a metropolis; a place, which has meanwhile been nostalgically glorified and, under the label of “the Old Jewish Quarter”, is used today as an effective marketing strategy for the advertisement of a multicultural city-history of Berlin? Our current vision of the life of East-European Jewish Migrants in Berlin’s “Scheunenviertel” in the 1920s mainly derives from two historic records: On the one hand, it is affected by the descriptions found in coeval, partly auto-biographic, novels. [...] Apart from these subjective and fictional publications, it is on the other hand especially the historic photographs of the Scheunenviertel that notably influence our idea of this part of town. By looking at these, it appears to us that we might gain an objective impression of the everyday life of the East-European Jewish Migrants living there. [...]»
From the exhibition catalog by Anne-Christin Saß

Dominique Müller & Detlef Weitz
Video installation
2012, 3 x 24 m, Loop of 20 min

Jewish Museum Berlin, 2012

Video Noir, Zürich
Video Noir, Zürich
Video Noir, Zürich
Themenwelt Mobilität und Lebensraum in der Ausstellung Sasso San Gottardo
Themenwelt Mobilität und Lebensraum in der Ausstellung Sasso San Gottardo
Themenwelt Mobilität und Lebensraum in der Ausstellung Sasso San Gottardo
Schunck*-Glaspaleis, Heerlen (NL)
Schunck*-Glaspaleis, Heerlen (NL)
Schunck*-Glaspaleis, Heerlen (NL)
Kunsthaus Biel (CH), 2012
Kunsthaus Biel (CH), 2012
Kunsthaus Biel (CH), 2012
Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch
Schweizer Tektonikarena Sardona
Stiftsbezirk St. Gallen
Rhätische Bahn in der Landschaft Albula/Bernina
Benediktinerinnen-Kloster St. Johann in Müstair
Radialsystem V, Berlin
Radialsystem V, Berlin
Radialsystem V, Berlin
CentrePasquArt, Kunsthaus Biel
Kunstmuseum Thun
Videostill
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Deutsches Hygiene-Museum, Dresden
Deutsches Hygiene-Museum, Dresden
Deutsches Hygiene-Museum, Dresden
Deutsches Hygiene-Museum, Dresden
Deutsches Hygiene-Museum, Dresden
Deutsches Hygiene-Museum, Dresden
Aargauer Kunsthaus, Aarau, 2011
Helmhaus Zürich, 2011
Galerie SCHAU ORT, Zürich, 2012
Aargauer Kunsthaus, Aarau
Aargauer Kunsthaus, Aarau
Aargauer Kunsthaus, Aarau
Kunsthaus Langenthal
Kunsthaus Langenthal
Fabriktheater, Rote Fabrik, Zürich
Permanente Ausstellung, Grimmwelt, Kassel
Permanente Ausstellung, Grimmwelt, Kassel
Permanente Ausstellung, Grimmwelt, Kassel
Videostill
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Pinakothek der Moderne, München
Pinakothek der Moderne, München
Pinakothek der Moderne, München
Centre Dürrenmatt, Neuchâtel
Centre Dürrenmatt, Neuchâtel
Museum Strauhof, Zürich
Museum Strauhof, Zürich
Jüdisches Museum, Berlin
Jüdisches Museum, Berlin
Jüdisches Museum, Berlin
Jüdisches Museum, Berlin
Video Noir
Sasso San Gottardo
INTER/VIEW
Black Vogue
UNESCO Welterbe Schweiz
Le Cercle
Untitled (Hulk)
Arbeitsgefüge
Rising Birds #30
Time is on my Side
For Ever And Ever
Kindesschutz-Kongress
P.P.P.
Berlin Transit

VIDEO NOIR
Zürich + Paris
BÄNDLISTRASSE 30
8064 ZÜRICH

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